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Berichte

Eine Information aus dem Kinderhaus Frieda

57f65852 5a82 4a73 a186 da8892792065Links ist der Kinderhausvater Mathias Akpadjara zu sehen. In der Mitte mit blauem Kopftuch YasmineDie ehemalige Freiwillige Yasmine Dermane ist nach einem längeren unfreiwilligen Aufenthalt wegen der Coronakrise aus Lomé zurück. Am Sonntag bekam sie endlich einen Rückflug. Yasmine war für 3 Wochen für ein Hilfsprojekt nach Togo gereist.
Anfang der letzten Woche hat sie das Kinderhaus Frieda besucht. Den Kindern und Jugendlichen geht es gut. Keiner darf mehr das Gelände des Kinderhauses verlassen und es wird auf regelmäßiges Waschen der Hände geachtet. Hoffen wir, dass diese Maßnahmen helfen.
Die schlechten medizinischen Verhältnisse in Togo und anderen afrikanischen Staaten machen die Lage dort noch viel schlimmer.

 

Schutzmaßnahmen im Kinderhaus Frieda

Übersetzung und Zusammenfassung des Berichts von Mathias AKPADJRA

Auf Beschluss der togoischen Regierung am 20.03.2020 wurden Schulen, Universitäten, Ausbildungszentren und andere Einrichtungen geschlossen. Wir konnten schnelle Sofortmaßnahmen im Kinderhaus Frieda umsetzen. Alle Kinder wurden am 20.03.2020 in einer Versammlung über den landesweiten Lockdown durch die togolesische Regierung und die damit verbundenen Verordnungen informiert. Während dieses Treffens sprachen wir mit den Kindern über den Ursprung dieser Pandemie sowie die Ursachen und Konsequenzen. Wir haben ihnen auch erklärt, mit welchen gesundheitlichen Maßnahmen sie nun konfrontiert sind.

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pdf.pngSchutzmaßnahmen im Kinderhaus FriedaBeliebt

10 Jahre Kinderhaus Frieda in Lomé/Togo

Am 11. Februar 2017 wurde mit ein wenig Verspätung das 10-jährige Jubiläum des Kinderhauses Frieda in Anwesenheit vieler Gäste u.a. einiger Arbeitskreis- und DAZ-Mitglieder gefeiert. Mit dabei war auch die Namensgeberin des Kinderhauses Frieda Akuma Yovogan.

Anlässlich der Trauerfeier ihres verstorbenen Vaters, ein Deutsch-Togoer, war die Idee entstanden, ein Waisenhaus in seiner Heimat zu gründen. Das Projekt wurde dann durch die Geschwister Bernade Hartrampf-Yovogan (Friedas Mutter) und Wolfram Godehard Hartrampf sowie dem Deutsch-Togoer Etienne Yawo Dablé initiiert. Im August 2006 zogen damals die ersten Kinder in das Kinderhaus Frieda in Lomé ein.

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Huder Grundschüler sammeln Geld für Waisen in Lomé

Große Freude im Kinderhaus FriedaGroße Freude im Kinderhaus FriedaAn dieser Stelle gilt unser Dank ganz besonders den Schülern der Grundschule Hude-Süd.

Die Kinder haben mit kleinen Aushilfsarbeiten bei Verwandten, Nachbarn und Freunden Geld für unser Waisenhaus in Lomé gesammelt. Unsere stellvertretende Vorsitzende Jutta Hartrampf konnte am Mittwoch dem Schülerrat für diesen tollen Einsatz danken. Stolze 1190 Euro sind dieses Mal zusammengekommen. Das Geld kommt direkt den Kindern und Jugendlichen im Waisenhaus zugute. Zurzeit sind es 25 Kinder und Jugendliche, die im Kinderhaus Frieda ein Zuhause finden, hinzu kommen fünf ältere Jugendliche, die während des Studiums oder der Ausbildung weiterhin finanziell unterstützt werden und in angemieteten Zimmern außerhalb des Waisenhauses leben, um sich auf ein eigenständiges Leben vorzubereiten.


Wir nehmen dies zum Anlass uns insgesamt für die große Unterstützung zu bedanken, die die Schüler aus der Region uns immer wieder schenken!

Mehr Informationen zum Kinderhaus findet ihr unter https://kinderhaus-frieda.de/