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Berichte

Bericht einer Weltwärts-Freiwilligen

Ein Bericht einer WELTWÄRTS-Freiwilligen 2014

Leben im Waisenhaus

Im Waisenhaus Kinderhaus Frieda lebe ich mit 24 Kindern zusammen. Ich unterstütze sie bei ihren Hausaufgaben, helfe beim Kochen, spiele mit ihnen und manchmal höre ich ihnen einfach nur zu. Ich habe in den ersten drei Monaten verstanden, dass die Arbeit in einem Waisenhaus eine Langzeitprozedur ist und ich mich schnell mit dem Ausdruck „in der Ruhe liegt die Kraft“ anfreunden muss. Es ist eine Herausforderung, eine Vertrauensbasis mit allen Kindern aufzubauen, aber ich habe versucht, aufmerksam zu sein und ihnen die Zeit zu geben, die sie brauchen. In dieser ersten Zeit hier habe ich sehr viel gelernt, viel mehr, als ich geben konnte. „Si tu pars en voyages, voyage avec deux sacs: Un pour donner et un pour recevoir“ Ich glaube. ich habe nach diesen drei Monaten schon einen der Koffer gefüllt. Ich habe im Kinderhaus sehr viel gelernt: Wie man seine Wäsche wäscht, wie man die Gerichte vorbereitet, wie man tanzt, wie man ihre Sprache spricht und vieles mehr. Manchmal hat es sich ein bisschen angefühlt, als würde man einem kleinen Kind alles zeigen müssen. Aber als ich gemerkt habe, wie sehr sich die Kinder und vor allem die Mädchen darüber freuen, mir neue Sachen beizubringen, habe auch ich meine Sicht geändert und verstanden, dass sich der Koffer des Lernens am Anfang schneller füllt.

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Bericht eines Weltwärts-Freiwilligen

Meine ersten drei Monate mit den Kindern

Am 1. September 2013 landete ich als weltwärts-Freiwilliger um 17.50 Uhr in Togo ohne die Idee einer Vorstellung, wie das folgende Jahr verlaufen wird, wie die Welt außerhalb Europas funktioniert und was es bedeutet, mit 24 Waisenkindern zusammenzuleben.

Vielleicht sollte ich ein Buch darüber schreiben, aber zunächst versuche ich mich nur kurz auf mein Projekt und die Kinder zu beschränken.

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